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Kennen Sie diese fünf entscheidenden SEO-Regeln?

Geposted von
Patrick Walgis am 23.01.2018 12:47:23

Millionenfach wurde es wiederholt: Wer weit oben auf der Rangliste von Google und Co. steht, wird besser wahrgenommen und hat deshalb Wettbewerbsvorteile. Dabei gilt es, nebst den grundlegenden SEO-Best Practices, einige wichtige Regeln zu berücksichtigen.

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Google Ranking ist wichtig, das weiss mittlerweile jeder. Für eine bessere Positionierung genügt es allerdings nicht, nur die Keywords geschickt zu platzieren. Dies gelingt nur mit einer ausgeklügelten Suchmaschinenoptimierung (SEO).
Ziel eines jeden Unternehmers ist es, sich bei relevanten Suchbegriffen in den Top 10 - oder besser in den Top 5, also auf der ersten Google-Ergebnisseite zu positionieren. Wer mit hohem Volumen in den Search Engine Result Pages (SERP) gelistet ist, verzeichnet markant höhere Besucherzahlen und somit auch mehr qualifizierten Traffic auf der Website. Nebst potenziellen Kunden zieht dies zudem Fachblogger und Journalisten an, was einen weiteren PR-Effekt hat. Ein hoher Traffic bringt nur Vorteile, selbst wenn die Conversions (Besuche, die zu einer Anfrage, Kauf o.ä. führen) noch etwas hinterherhinken.

Üblicherweise werden unter SEO folgende Aktionen verstanden:

  • wichtige Keywords identifizieren
  • Titel (sichtbarer und unsichtbarer) damit ausschmücken
  • Texte mit Keywords anreichern

Dieses Standard-SEO reicht jedoch meist nicht, da es mittlerweile jeder macht.

Deshalb verrate ich Ihnen diese fünf Tipps, mit denen Sie wirklich etwas bewegen in Sachen Ranking.

  1. CMS mit SEO-Hilfe verwenden
    • SEO ist aufwendig und etwas mühsam, denn jede Seite muss einen eigenen Title haben und eine eindeutige Description. Ausserdem muss der Title auf den Inhalt abgestimmt sein bezüglich Keywords
    • Gute CMS unterstützen den Content-Editor bei der Arbeit
    • Sie erleichtern insbesondere die Eingabe von Title und Description
    • Prüfen Sie, ob die Texte nicht zu lang sind
    • Achten Sie darauf, dass keine Seiten vergessen gehen

 

  1. Strukturierte Daten und Rich Snippets einsetzen
    • Strukturierte Daten im Quellcode kennzeichnen verbessert die Anzeige und das Ranking
    • Die Kennzeichnung ermöglicht Google, die Bedeutung der Daten zu verstehen und die Anzeige darauf anzupassen
    • Typische Beispiele sind: Telefonnummern, Öffnungszeiten, Rezepte, Job-Anzeigen, Events etc.
    • Das einfachste Tool dazu ist Google Highlighter: https://support.google.com/webmasters/answer/2692911?hl=de
    • Mit Rich Snippets können die Resultate auf der SERP angereichert werden, dadurch wächst die Wahrscheinlichkeit, dass ein Eintrag angeklickt wird

 

  1. Google My Business aktuell behalten
    • Google My Business Einträge werden oft zusammen mit den Suchergebnissen angezeigt, insbesondere bei Suchen, die Regional sind (z.B. Restaurant Zürich)
    • Unbedingt sicher stellen, dass der Eintrag vollständig ist: Adresse, Öffnungszeiten, Bilder
    • Rezensionen sind gut sichtbar und erhöhen die Klickrate, insbesondere wenn sie gut sind

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  1. Analyse der Sichtbarkeit
    • Die Website Analyse (z.B. Google Analytics) ist ein Muss! Dies ermöglicht es Ihnen, insbesondere die Entwicklung der eigenen Website zu überwachen, bietet aber wenig Erkenntnisse im Vergleich zu den Mitbewerbern
    • Die Sichtbarkeitsanalysen zeigen Ihnen, wo und an welcher Stelle Ihre Website in den organischen Suchergebnissen steht. Die Sichtbarkeit der Website wird in der Search SERP (Search Engine Results Page) als Kennzahl angegeben
    • So kann die Wirksamkeit eigener Massnahmen besser beurteilt werden.
    • Damit ist es auch möglich, sich mit Mitbewerbern zu vergleichen (Benchmarking)
    • Beispiel: https://www.sistrix.de/frag-sistrix/was-ist-der-sistrix-sichtbarkeitsindex/

 

  1. Website beschleunigen
    • Lade-Geschwindigkeit der Website ist ein wichtiges Kriterium, insbesondere für die Mobile-Version
    • AMP (Accelerated Mobile Pages) ist eine Technologie von Google, die Mobile-Sites beschleunigt. Es ist eher geeignet für Websites mit statischen Inhalten
    • Eine andere Möglichkeit sind PWA (Progressive Web Apps) als Ergänzung zur Website, damit werden Ladezeiten verringert und dem User ein App-ähnliches Erlebnis ermöglicht: https://developers.google.com/web/fundamentals/codelabs/your-first-pwapp/
    • Last but no least: Caching (Zwischenspeicherung von Daten auf Server- oder Client-Ebene) ist nach wie vor wichtig, insbesondere bei Webs mit dynamischen Inhalten (z.B. Ticket Shop), um optimale Ladezeiten zu erreichen

 


 

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Themen: SEO

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